Über Vergänglichkeit
Noch spür ich ihren Atem auf den Wangen:
Wie kann das sein, dass diese nahen Tage
Fort sind, für immer fo ...
Der Mensch
Empfangen und genähret
Vom Weibe wunderbar,
Kömmt er und sieht und höret
Und nimmt des Trugs nicht wahr;
Gelüstet und b ...
Der Mond
Der Mond zieht durch die Wolken,
Er kommt so hell heran.
Ihr Kinder, eilt ins Freie!
O seht den Mond euch an!
Da streckt das ...
Freund in der Not will nicht viel heissen,
hilfreich möchte sich mancher erweisen.
Aber neidlos ein Glück dir gönnen,
die darfst ...
Idyll
Ein alter, kalter Leichnam hängt
An einem Telegraphenmast.
Nach seinen Schlenkerbeinen fasst
- ob er sie fängt? -
ein ausgespr ...