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Mit einem Prepaidvergleich findet sich das passende Handytarif mit Leichtigkeit. Denn nicht immer ist ein Vertrag automatisch das Richtige. Die aktuellen Prepaidtarife sind oft sehr günstig.
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Welche Prepaidanbieter gibt es mittlerweile eigentlich? Ihre Zahl wächst jeden Monat. Viele neue Prepaid Anbieter erobern den Markt, oft mit günstigeren Preisen als die großen, bekannten.
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Mit den neuen Amgeboten von Hellomobil und ntv go! eroberndie 6 Cent Tarife aktuell den deutschen Mobilfunkmarkt. Lange Zeit waren 8 bis 9 Cent der Standardpreis für eine Gesprächsminute, nun kommt wieder Bewegung in die Preise.
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Mit WinSIM kommt ein neuer Tarif auf den Markt, mit dem man für 6 Cent in alle Netze anrufen und simsen kann. Damit hat der Tarif aktuell einen der günstigsten Minutenpriese überhaupt.
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Bevor man sich eine Prepaidkarte kauft, sollte man die Angebote vergleichen. Dabei hilft ein Online Prepaidvergleich. Dort findet man aktuelle Angebote und kann Tarife vergleichen. Denn nicht alle Karten sind gleich günstig.
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Im Netz der Telekom gibt es leider nur sehr wenige Prepaidkarten. Freikarten gibt es sogar gleich noch weniger. Auch die Telekom selbst bietet nur in unregelmäßigen abständen Freikarten an. Manchmal bekommt man sie kostenlos.
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Im Netz der Telekom gibt es mittlerweile kaum noch Prepaidanbieter. Die meisten haben das D1-Netz verlassen. Aber welche gibt es noch? Lohnen sie sich? Vergleichen Sie hier mit uns die verbleibenden Angebote.
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Auch mit einer Prepaidhandykarte kann man günstig ins Netz. Welche Anbieter gibt es genau, die Prepaid Internet fürs Handy anbieten? Vergleichen Sie hier die aktuellen Handykarten und finden Sie das optimale Angebot.
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Bei Klarmobil gibt es Karten im Netz der Telekom und von O2. Deshalb ist nicht immer klar, welches Netz man nun hat. Helfen kann dabei zum Beispiel die Vorwahl. Auch bestimmte Tarife machen es eindeutig.
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Mit Angeboten wie automatischen Flatrates, mit Nichtnutzungsgebühren, Kartenpfand und Sonderkosten kann auch eine Prepaidkarte schon mal zur Kostenfalle werden. Trotzdem ist so ein Problem meist schnell zu beheben.
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Auch wer eine Prepaidkarte benutzt, muss nicht zwangsläufig zum Vertrag greifen. Auch ohne lange Vertragsbindung gibt es günstige Smartphonetarife. So gibt es Prepaidangebote für Smartphones mit günstigen Datenflatrates und extra buchbaren Tarifoptionen.
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Nicht zuletzt durch den Streit zwischen Drillisch und der Telekom ist Bewegung in den Prepaidmarkt gekommen. Zum neuen Jahr haben einige Anbieter die Preise gesenkt oder besondere Angebote auf den Markt gebracht.
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Nur 7,5 Cent kostet die Gesprächsminute in alle Netze bei SimTim. Damit ist der Prepaidanbieter im direkten Vergleich mit der Konkurrenz sehr günstig. Auch eine Reihe von Tarifoptionen ist buchbar.
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SimTim ist ein günstiger Prepaidanbieter, der das Netz von O2 nutzt. Tarife für Viel- und Wenigtelefonierer sind gleichermaßen im Angebot. Wer viel im Netz surft, kann auch eine Internetflat dazubuchen.
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Für ein Smartphone braucht man mittlerweile keinen Handyvertrag mehr. Auch viele Prepaidanbieter haben jetzt aktuelle Smartphone-Modelle im Angebot. Oft sind die sogar ohne SIM-Lock, können also mit jeder Handykarte genutzt werden.
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Den O2 go-Tarif hat O2 schon länger im Angebot, nun folgt aber auch eine günstige Prepaidvariante. Mit dem O2 go Prepaid-Tarif steht dem mobilen Surfen mit dem handy nichts mehr im Weg. Verschiedene Flatrates stehen zur Auswahl.
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Pünktlich zur Vorweihnachtszeit halten viele Prepaid-Discounter auch dieses Jahr wieder besonders günstige Angebote für ihre Kunden bereit. Je nach Anbieter bekommt man extra Guthaben oder einen Monat lang eine kostenlose Flat.
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Für welchen Prepaidtarif man sich entscheidet, das hängt meistens auch vom Netz der verschiedenen Anbieter ab. Oft ist das Netz aber gar nicht so direkt auf der Homepage zu finden. Welches Netz hat zum Beispiel Maxxim?
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Mit der Marke Loop gibt es im Netz von O2 direkt die hauseigene Prepaidkarte zu kaufen. Aber wer im Netz von O2 lieber mit einem anderen Anbieter telefonieren will, kann auch das problemlos tun.
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Bei E-Plus direkt gibt es mittlerweile keine eigenen Prepaidkarten mehr, obwohl die alten weiterhin funktionieren. Trotzdem gibt es genug Mobilfunkanbieter, die ihre Karten im Netz von E-Plus betreiben.