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Der Markt der Prepaidkarten steht selten still: Ständig kommen neue Anbieter mit noch günstigeren Preisen. Damit man den Überblick behält, kann man sich hier über die neuen Angebote informieren.
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Mit den neuen Amgeboten von Hellomobil und ntv go! eroberndie 6 Cent Tarife aktuell den deutschen Mobilfunkmarkt. Lange Zeit waren 8 bis 9 Cent der Standardpreis für eine Gesprächsminute, nun kommt wieder Bewegung in die Preise.
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Im Netz der Telekom gibt es mittlerweile kaum noch Prepaidanbieter. Die meisten haben das D1-Netz verlassen. Aber welche gibt es noch? Lohnen sie sich? Vergleichen Sie hier mit uns die verbleibenden Angebote.
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Viele Anbieter schließen es in den AGB aus: Die Nutzung des mobiles Internets für VoIP oder Instant Messaging ist oft untersagt. Aber mittlerweile gibt es Anbieter, die ihren Kunden diese Dienste erlauben.
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Prepaidkarten gibt es nicht nur für Handys und Surfsticks, auch für MMORPGS wie Star Wars – The Old Republic bekommt man sie. Mit solchen Karten erwirbt man eine festgelegte Anzahl an Spielzeit.
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Fonic gehört zu O2 und bietet günstige Prepaidkarten im O2-Netz an. Mit einem Durchschnittstarif von 9 Cent pro Minute und SMS in alle Netze telefoniert man mit Fonic sehr günstig. Neben dem normalen Prepaidtarif hat Fonic auch einen Surfstick.
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Mit Angeboten wie automatischen Flatrates, mit Nichtnutzungsgebühren, Kartenpfand und Sonderkosten kann auch eine Prepaidkarte schon mal zur Kostenfalle werden. Trotzdem ist so ein Problem meist schnell zu beheben.
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Auch wer eine Prepaidkarte benutzt, muss nicht zwangsläufig zum Vertrag greifen. Auch ohne lange Vertragsbindung gibt es günstige Smartphonetarife. So gibt es Prepaidangebote für Smartphones mit günstigen Datenflatrates und extra buchbaren Tarifoptionen.
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Nicht zuletzt durch den Streit zwischen Drillisch und der Telekom ist Bewegung in den Prepaidmarkt gekommen. Zum neuen Jahr haben einige Anbieter die Preise gesenkt oder besondere Angebote auf den Markt gebracht.
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Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt gibt es so gut wie keine Anbieter, deren Prepaidkarten nicht irgendwann einmal verfallen. Trotzdem kann man Einiges dagegen tun, um nicht plötzlich ohne Handy dazustehen.
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Pünktlich zur Vorweihnachtszeit halten viele Prepaid-Discounter auch dieses Jahr wieder besonders günstige Angebote für ihre Kunden bereit. Je nach Anbieter bekommt man extra Guthaben oder einen Monat lang eine kostenlose Flat.
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Für eine günstige Festnetz Flatrate braucht man nicht mehr zwingend einen Handyvertrag. Auch mit Prepaidkarten lassen sich mittlerweile attraktive Flatrates extra dazubuchen. Dank monatlicher Kündigungsmöglichkeit bleibt man flexibel.
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Unter Prepaid Freikarten versteht man Handykarten mit einem Prepaidbezahlsystem, die man völlig kostenfrei bekommt. Man zahlt keinen Anschaffungspreis und keine Versandkosten. Auch ein wenig Guthaben ist meistens schon drauf.
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Ay Yildiz, ein Tochterunternehmen von E-Plus, bietet nicht nur günstiges Telefonieren innerhalb Deutschlands an. Besonders preiswert sind Telefonate und SMS in die Türkei. Da die Karte eine reine Prepaidkarte ist, muss man keine Verpflichtung befürchten.
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Welches Netz DiscoTel hat, das kann man gar nicht so pauschal beantworten. Discotel bietet nämlich mehrere Tarife in verschiedenen Netzen an. Wer also ein bestimmtes Netz haben möchte, kann gezielt den passen DiscoTel-Tarif heraussuchen.
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Mit der Xtra Freikarte bietet auch die Telekom, definitiv einer der führenden Anbieter auf dem Mobilfunkmarkt, seine eigene kostenfreie Prepaidkarte an.
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Eine Prepaidkarte von BASE bekommt man mittlerweile sogar kostenlos. Solche völlig kostenfreien Karten haben oft etwas teurere Tarife, bringen dafür aber häufig Startguthaben oder Freiminuten mit.
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Lidl hat seine eigene Prepaidkarte: Schon seit einiger Zeit kann man mit Lidl mobile günstig ins deutsche Festznetz und in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren. Aber wie kann man die Karte aufladen?
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Viele Mobilfunknutzer, die einen Anbieterwechsel erwägen, suchen ganz gezielt nach Karten in einem bestimmten Netz, weil sie zB sehr gute Erfahrung mit Netzabdeckung und Sprachqualität gemacht haben.
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Aldi, Lidl, Rewe und Co kennt man eigentlich als große Einzelhandelsketten. Aber da es mittlerweile fast schon Mode ist, eine eigene Prepaidkarte im Angebot zu haben, lassen sich viele Discounter nicht lange bitten.